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Beteiligung von Frauen an allen Aspekten von Friedens- und Sicherheitspolitik

Beteiligung von Frauen an Frieden, Sicherheit und Krisenbewältigung

Wesentliche Elemente sind der besondere Schutz von Frauen und Mädchen in Kriegsgebieten sowie die Stärkung der Teilhabe von Frauen an politischen Prozessen und Institutionen bei der Bewältigung und Verhütung von Konflikten. Frauen sind dabei nicht nur Opfer, sondern sie übernehmen die Rolle aktiver Akteurinnen in friedensschaffenden Prozessen der Nachkriegsgesellschaften. 

UN Resolution 1325 „Frauen, Frieden und Sicherheit“

Am 30. Oktober 2000 wurde die Resolution 1325 „Frauen, Frieden und Sicherheit“ vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verabschiedet. Mit der Annahme dieser bahnbrechenden Resolution soll der UN-Sicherheitsrat (UNSC) die Beteiligung von Frauen in internationalen Friedens- und Sicherheitsprozessen zu einem Herzstück seines Mandats machen. Die Resolution 1325 und ihre Nachfolgeresolutionen 1820188818891960210621222242 sehen vor, dass Frauen in allen internationalen, nationalen und regionalen Entscheidungsgremien und Mechanismen zur Vermeidung, Behandlung und Lösung von Konflikten stärker repräsentiert sein müssen.

  • Überlick zur Arbeit von UN Women zu Frauen, Frieden und Sicherheit 
  • Flagship-Initiative "Beteiligung von Frauen an Frieden, Sicherheit und Krisenbewältigung"  
  • Erfolgsbericht über die Schulung von Friedenstruppen bezüglich des Themas sexualisierter Gewalt in Konflikten 
  • UN Women Bericht "Women’s meaningful participation in negotiating peace and the implementation of peace agreements: Report of the Expert Group Meeting" (engl.)
  • Globale Studie zur Überprüfung der Resolution 1325 sowie die deutsche Zusammenfassung 

Stand: November 2018