UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V. | Für die Rechte von Frauen

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Internationale Vereinbarungen

Auf dieser finden Sie einen Überblick sowie weiterführende Informationen über die Vereinbarungen, die für unsere Arbeit besonders relevant sind:


Das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau ("CEDAW") von 1979. Dieses Übereinkommen ist das wichtigste Menschenrechtsinstrument für Frauen. CEDAW verbietet die Diskriminierung von Frauen in allen Lebensbereichen. Außerdem verpflichtet die Konvention Staaten, Frauen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens rechtlich und faktisch gleichzustellen. Mehr.

Die Pekinger Erklärung und Aktionsplattform von 1995. Die vierte Frauenkonferenz der Vereinten Nationen fand in Peking statt. In der Aktionsplattform von Peking ging es konkret darum, strategische Ziele und Maßnahmen zu definieren, um die der Förderung der Frau entgegenstehenden Hindernisse zu beseitigen. Mehr.

Die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 zu "Frauen, Frieden, Sicherheit" von 2000 und Nachfolgeresolutionen. In völkerrechtlich bindender Form fordert die Resolution die aktive Beteiligung von Frauen an allen Phasen der Konfliktbewältigung und -prävention. Mehr

Die Europaratskonvention zur Beseitigung des Menschenhandels von 2005. Sie benennt als erste rechtsverbindlich Menschenhandel als Menschenrechtsverletzung und legt den Schwerpunkt auf den Schutz der Betroffenen. Mehr.

Die Europaratskonvention zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt ("Istanbul-Konvention") von 2011. Die Konvention setzt sich für Opferschutz, Prävention und Strafverfolgung ein sowie für die rechtliche Gleichstellung der Geschlechter in den Verfassungen und Rechtssystemen der Unterzeichnerstaaten. Mehr.

Die UN Resolution gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM/C) von 2012. In der Resolution sprechen sich alle 193 Mitgliedsstaaten für eine Verstärkung der weltweiten Bemühungen um die Abschaffung der Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen aus. Mehr.

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung von 2015. Die Agenda schafft die Grundlage dafür, weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten. Mehr.